Willkommen auf den Webseiten der BürgerInneninitiative 'Demokratie wagen!'. Hier geht es um die Forderung nach mehr Bürgerbeteiligung, sowie um einen Bürgerhaushalt für Gütersloh, der die drei wichtigen Punkte - frühzeitige Information, Transparenz und Rechenschaft - enthalten muss. Die bisherige Vorgehensweise seitens Stadtverwaltung und Politik, Haushalte zu verabschieden, ist unserer Meinung nach in keiner Weise geeignet, Politikverdrossenheit erfolgreich zu begegnen. Der Unmut der BürgerInnen über mangelhafte, vielfach späte Beteiligungsmöglichkeiten an Konsolidierungsmaßnahmen und anderen kommunalen Angelegenheiten / Projekte (wie z.B. Hallenbad, Konversion, Feuerwehrgerätehaus, Stadthalle) in Gütersloh ist groß... Aus diesem Grund nutzen wir verstärkt auch das neue Medium Internet, welches uns größere Möglichkeiten der Einflussnahme und Positionierung ermöglicht.

Offener Brief an die Bürgermeisterin zur Diskussion um eine(n) Bürgerbeteiligungsbeauftragte(n)

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

sehr erfreut zeigen wir uns über Ihre Aussagen zu unserem Antrag einer / eines Beauftragten für Bürgerbeteiligung in der Stadt Gütersloh. Wir freuen uns, dass Sie sich in erster Linie als Ansprechpartnerin der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt sehen und die Bürgerbeteiligung in Gütersloh weiterhin umsetzen wollen.

Die BfGT-Fraktion beantragt Online-Umfrage zur Zukunft der Stadthalle

Erstes Einlenken der Politik, die Bürgerhaushaltsplattform doch für eine breite Abfrage von Bürger-meinung zu nutzen: Die Bürgerinitiative freut sich besonders, dass dieser umsichtige Vorschlag aus einer politischen Gruppierung kommt, nämlich der Bürger für Gütersloh (BfGT), die eine Fortsetzung des Bürgerhaushaltes und damit der Onlineplattform nicht unterstützt hat.  

Fragen stellen erlaubt – und erwünscht!

Als Bürgerinititative „Demokratie wagen!“ sind wir unbequem. Weil wir viele Fragen stellen – wir wollen eine transparente Kommunalpolitik in Gütersloh. Unseren Fragen an die Stadtverwaltung und an die Politik stehen aber selten genug Antworten gegenüber.

Mit unserem Anliegen sind wir aber offensichtlich nicht allein. In der letzten Woche ist das Internetportal „FragDenStaat.de“ für einen besseren Zugang zu Informationen aus Kommunal- und Landesbehörden in NRW ans Netz gegangen.

Offenes Treffen der BürgerInneninitiative

Datum: 
15. Mai 2012 - 19:30
Ort: 
Die Weberei, Gütersloh, Bogenstr. 1-8

Bürgerbeteiligung ist ein zentrales Thema aller Parteien im Landtagswahlkampf NRW. In Gütersloh wird dieses Thema seit Jahren erfolgreich überparteilich von der Bürgerinitiative 'Demokratie wagen!' voran-getrieben. Wie kann es gelingen, kommunale Konflikte auf einem für alle Beteiligten gewinnbringenden Weg zu lösen? Wie kann eine sinnvolle Verknüpfung zwischen direkter Demokratie und Bürgerbeteili-gung aussehen? Themen wie Bürgerhaushalt, Konversion, Bildungspolitik, Hallenbadneubau oder Stadt-hallensanierung zeigen, dass die Zeichen der Zeit auch an Gütersloh nicht vorbei gehen.

ZurückGeblickT: Was sich die Stadt leisten will

Quelle: 
Die Glocke, Gütersloh vom 21.April 2012

Von dem Redaktionsmitglied GERRIT DINKELS
Die Diskussion um das Hallenbad wird uns noch, eine Weile beschäftigen. Wie kam es dazu? Am Anfang stand eine Mängelliste, die das Hallenbad an der Herzebrocker Straße marode aussehen ließ. Der dama-lige Geschäftsführer Lorenz Siepe und Bäderchef Michael Sucker erklarten 2010, das Bad müsse bei einer Sanierung komplett entkernt und neu aufgebaut werden: mit Heizzentrale, Installationen, Leitungen und vor allem auch einem energetischen Upgrade. Im Bestand zu arbeiten, sei überdies teurer als neu zu bauen. Die Kosten für eine Sanierung bezifferte Siepe auf gut 5,2 Millionen Euro. Allein — das Gutachten hat bis heute niemand gesehen.

Leserbrief zum Thema ‚Hallenbad-Neubau wird teurer als erwartet‘

Das geplante neue Hallenbad würde laut Zeitungsberichten teurer werden als bisher angenommen. Das wundert keinen. Die Initiative „Demokratie wagen!“ hatte bereits im letzten Jahr einen offenen Brief an die Bürgermeisterin Frau Unger geschrieben und um größtmögliche Transparenz und Bürgerbeteiligung in dieser Frage gebeten. Frau Unger ist gleichzeitig auch Aufsichtsratsvorsitzende der SWG. Geäußert hat sie sich selbst noch kein einziges Mal zu diesem Vorgehen.

Hallenbad-Neubau wird teurer als erwartet

Quelle: 
nw-news.de vom 17.04.2012

Gütersloh. (HOLGER KOSBAB) Der vom Gütersloher Schwimm- und Schulsport benötigte Sprungturm dürfte bei den Planungen der Stadtwerke Gütersloh (SWG) für einen Hallenbad-Neubau zum Knackpunkt zu werden. Während das ebenfalls geforderte Lehrschwimmbecken berücksichtigt werde, gelte dies für den Turm weiterhin nicht, kritisierte Hans-Dieter Hucke, Vorsitzender der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) Gütersloh. Zudem werde das Bad in jedem Fall teurer als erwartet.

Hallenbad auch ohne Sprungturm teurer

Quelle: 
Die Glocke online, 14.04.2012

  Gütersloh (din) - Knapp 7000 Unterzeichner haben 2011 das Aktionsbündnis für ein sportgerechtes Hallenbad unterstützt. Der Aufsichtsrat der Stadtwerke hat die Bäderleitung beauftragt, einen Neubau am Nordbad samt Lehrschwimmbecken zu planen und die Kosten für einen Drei-Meter-Sprungturm zu prüfen. Beide Varianten – mit und ohne Sprungturm – dürften nach Informationen der „Glocke“ den Kostendeckel von fünf Millionen Euro übersteigen.

Gerechtes Steuersystem Gebot der Stunde. Zweite Konferenz des Gütersloher Bündnisses „Vorrang für Soziale Gerechtigkeit“

30 MAERZ 2012

Unter dem Motto „GegenSteuern!“ trafen sich am vergangenen Samstag, dem 24. März, rund 40 Vertreterinnen und Vertreter von Gewerkschaften, Initiativen und Parteien in der Gütersloher Weberei, mit dabei waren auch Vertreter der BI 'Demokratei wagen!'. Ihr Thema war die Forderung nach Steuergerechtigkeit, nach der Teilhabe aller am gesellschaftlichen Reichtum. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei von Prof. Dr. Herbert Schui, Mitbegründer der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik und Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat von Attac.

Der 5. Statusbericht Bürgerhaushalte ist online

Der 5. Statusbericht der Bundeszentrale für politische Bildung bietet einen kurzen Überblick über alle aufgelisteten Bürgerhaushaltkommunen und ihre Status. Gütersloh ist im Status "Einführung" gelistet, zusammen mit 70 anderen Kommunen, darunter auch Herzebrock-Clarholz und Versmold. Der Kreis Gütersloh ist nicht gelistet.

Resolution für die Interessen der Zivilbeschäftigen verabschiedet

Konversion - angeblich in aller Munde. Nur nicht in dem des Bürgers - wo er doch eigentlich hingehören würde. Schließlich geht es um weitreichende Entscheidungen, die das gesamte Stadtbild Güterslohs betreffen werden. Die Anregungen der Bürgerinitiative "Demokratie wagen!" dazu wurden auch diesmal ignoriert.

Offenes Treffen der BürgerInneninitiative

Datum: 
24. April 2012 - 19:30
Ort: 
Die Weberei, Bogenstr. 1-8, Gütersloh

BürgerInneninitiative findet bundesweite Aufmerksamkeit
In 2009 gründete sich in der Weberei die Bürgerinitiative ‚Demokratie wagen!‘ aus Verärgerung über die Art und Weise, wie der Gütersloher Rat und die Verwaltung ein Sparkonzept umsetzen wollten, ohne mit Bürgerinnen und Bürgern darüber ausreichend zu kommunizieren. Seitdem meldet sich die Initiative immer wieder zu kommunalpolitischen Themen zu Wort: sie hat den Bürgerhaushalt initiiert, der nach dem Sommer bereits in seine dritte Runde gehen wird, und sie hat Bürgerfragen und –Anträge gestellt, z.B. zum Thema Hallenbadneubau, zur Gütersloher Bildungspolitik und zur Konversion.

Sensation: Bürgerhaushalt 2013 geht weiter. Ein Politik-Krimi im Rathaus!

  Blog-Eintrag von Dr. Anke Knopp vom 12. März 2012   Mein Foto

Blickpunkt aus Gütersloh:

Weiterhin Bürgerhaushalt in Gütersloh

Quelle: 
nw-news, 13./14.03.2012
Ungewöhnlicher Sitzungsverlauf im Hauptausschuss
 Gütersloh (hko). In Gütersloh wird es auch in diesem Jahr einen Bürgerhaushalt geben. Nach einer langen Diskussion im Hauptausschuss und einer überraschenden Abstimmung setzten sich SPD, Grüne und Linke gestern mit ihrem Vorschlag auf eine Weiterführung im anonymen Verfahren durch. Lediglich die Vertreter der UWG und FDP waren gegen die Fortführung.

Bürgerhaushalt erlebt eine Neuauflage

Quelle: 
Die Glocke online, 12.03.2012

 Gütersloh (din) - Der Bürgerhaushalt erlebt zu den nächsten Haushaltsberatungen im Herbst eine Neuauflage. Das hat am Montag der Hauptausschuss nach einer Sitzungsunterbrechung überraschend mit den Stimmen von SPD, Grünen, Linken und von Bürgermeisterin Maria Unger (SPD) beschlossen.

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