Klausurtagung

Protestaktion vor Begin der Haushaltsklausur

Quelle: 
Gütersloh TV, den 18.01.2010

[img_assist|nid=99|title=|desc=|link=none|align=left|width=300|height=225]Mitglieder der BürgerInneninitiative "Demokratie wagen" und der ATTAC-Gruppe Gütersloh protestierten am Samstag vor dem Rathaus zu Beginn der Haushaltsklausurtagung des Rates und der Verwaltung. Sie wandten sich gegen den Ausschluss der Öffentlichkeit von dieser Sitzung.

Bürgerinitiative protestiert

Quelle: 
Neue Westfälische, vom 18.01.2010

Vor Beginn der Klausurtagung haben Mitglieder der Initiative „Demokratie wagen“ sowie der Attac-Gruppe Gütersloh für mehr Transparenz und gegen den Ausschluss der Öffentlichkeit demonstriert. Die BfGT hatte bereits vorige Woche gefordert, die Öffentlichkeit zuzulassen. Das wurde jedoch abgelehnt. Hans-Peter Rosenthal (Grüne) erklärte gestern, da die Sparvorhaben auf 2012 ausgerichtet seien, bleibe nun Zeit, die Bürger zu beteiligen – auch in der Hoffnung, weitere konstruktive und nachhaltige Vorschläge geliefert zu bekommen. „Hier könnte die Bürgerinitiative ‚Demokratie wagen' Mittlerdienste leisten.“

Alle Produkte auf dem Prüfstand

Quelle: 
Neue Westfälische, vom 16.01.2010

Klausur zum Haushalt / Mahnung an den Kreis
Gütersloh (raho). In der Klausurtagung des Hauptausschusses kommen am heutigen Samstag sämtliche 200 Produkte des städtischen Haushalts auf den Prüfstand. Verwaltung und Politik wollen sich gemeinsam auf die Suche nach weiteren, mittelfristigen Einsparpotenzialen machen – über die bereits beschlossenen Kürzungen und Steuererhöhungen hinaus.

Morkes will öffentliche Sitzung

Quelle: 
Radio Gütersloh, den 14.01.2010

[img_assist|nid=87|title=|desc=|link=none|align=left|width=120|height=90]Wo kann die Stadt Gütersloh noch Geld sparen? Darüber zerbrechen sich die Politiker übermorgen die Köpfe, die Bürger für Gütersloh wollen diese Überlegungen öffentlich machen. Die Bürger für Gütersloh im Rat fordern eine öffentliche Klausurtagung. BfGT-Chef Norbert Morkes meint, solche Sitzungen machten viele Menschen in der Stadt misstrauisch. „Man könne nicht die Bürger zur Mitarbeit auffordern und sie am Ende vor vollendete Tatsachen stellen". Der Gütersloher Haushaltsauschuss soll zunächst erstmal Vorschläge erarbeiten, wo noch gekürzt werden kann.